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2D-Röntgen, Laminografie oder 3D-CT: Welches Prüfverfahren eignet sich für meine Elektronik?

Moderne elektronische Baugruppen enthalten immer mehr Lötstellen und Strukturen, die optisch nicht mehr zugänglich sind. Mit Röntgentechnologie lassen sich diese zerstörungsfrei prüfen und analysieren.

2D-Röntgen eignet sich für schnelle Prüfungen von beispielsweise BGA-Lötstellen, THT-Verbindungen, Wire Bonds, Vias oder Voids. Es liefert hochauflösende Bilder und ist für viele klassische Prüfaufgaben die effizienteste Lösung.

Laminografie kommt zum Einsatz, wenn sich Strukturen im 2D-Röntgenbild überlagern. Besonders bei dicht oder doppelseitig bestückten Leiterplatten können einzelne Ebenen betrachtet und Fehler gezielter lokalisiert werden. Der Comet Yxlon Cheetah EVO unterstützt sowohl automatisierte 2D- als auch Laminografie-Prüfungen.

3D-CT ermöglicht die vollständige dreidimensionale Darstellung eines Bauteils. Das Verfahren eignet sich besonders für komplexe Fehleranalysen, Halbleiter-Packages und anspruchsvolle R&D-Anwendungen.

Welches Verfahren optimal ist, hängt von Bauteil, Fehlerbild, erforderlicher Auflösung und Prüfgeschwindigkeit ab. Die Röntgensysteme von Comet Yxlon decken vom schnellen 2D-Röntgen über Laminografie bis zur hochauflösenden 3D-CT unterschiedliche Prüfanforderungen ab.

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